Gemüse des Monats September

Chinakohl

Dank der asiatischen Küche, wird Chinakohl heutzutage so vielfältig eingesetzt, wie noch nie zuvor. Der milde Chinakohl lässt sich mit anderen Aromen gut mischen, am besten mit scharfen. Die gebogenen Blätter, die Geschmack und Flüssigkeit aufsaugen, eignen sich perfekt für Wokgerichte oder für ein Kimichi.

Lagern: im Kühlschrank,

nicht zum einfrieren geeignet

Passt zu: Chili, Ingwer, Knoblauch, Sojasauce, Zitrusfrüchten

Rezeptvorschlag: mit Schnittbohnen, Lauch, Sesam, Ingwer und Chili

1 Chinakohl

200 g Schnittbohnen

1 Lauch

20 g Sesam

10 g Ingwer

Chili

Öl in einer Wokpfanne erhitzen. In Streifen geschnittenen Chinakohl, Schnittbohnen und Lauch zufügen. Kurz anbraten, bis der Kohl warm und knusprig ist. Mit etwas Sesamöl, gehacktem Ingwer, Chili, Sesam, Salz und Pfeffer würzen.

Obst des Montas September

Himbeeren

Himbeeren zählen zu den Steinfrüchten, wachsen an Sträuchern und enthalten viele kleine Samen, die bedenkenlos mitgegessen werden können. Die niedliche, kleine, rot-pinke Frucht sollte am besten frisch gegessen werden, da sie sehr druckempfindlich ist und schnell verdirbt, sie kann außerdem eingefroren werden und ist in dieser Form auch das ganze Jahr über im Handel erhältlich. Mit 43 kcal/ 100 g sind Himbeeren außerdem kalorienarm und zum Abnehmen geeignet. Die süße Steinfrucht ist zudem vielseitig einsetzbar ob direkt roh, im Kuchen, auf dem Frühstücksporridge oder als Bestandteil einer roten Fruchtgrütze, dank ihrer auffälligen und intensiven Farbe sind Himbeeren überall ein Hingucker.

Lagerung: kühl und dunkel im Kühlschrank

Inhaltsstoffe: Vitamin C/ B1/ B2, Eisen, Ballaststoffe, Calcium, Kalium, Phosphor

Verwendung: Marmelade, in Smoothies

Rezeptvorschlag: Frischer Himbeerquark

600 g Himbeeren

600 g Magerquark

5 EL Honig

1 EL Zitronensaft

1 Pck. Vanillezucker

100 g Sahne

Den Quark mit Honig, Zitronensaft, Vanillezucker und Sahne cremig rühren, dann abwechselnd mit den Himbeeren in ein Glas schichten und zum Beispiel mit Minzblättchen anrichten. Fertig ist ein erfrischend-fruchtiger Nachtisch!

Himbeeren sind außerdem für Obstsalat, Kuchen, als Fruchtbestandteil von Frühstücksbrei oder einfach als fruchtiger Snack zwischendurch geeignet.

Gemüse des Monats August

Mais

Der süße und saftige Mais, den wir als Gemüse essen, heißt Zuckermais. Er ist in unterschiedlichen Süßgraden erhältlich und hat meist gelbe und weiße Maiskörner. Frisch geerntet kann Mais roh gegessen werden und ist wesentlich süßer. Je länger er liegt, desto mehr Zucker wird in Stärke umgewandelt und er schmeckt nicht mehr so süß. Er kann ganz oder in Stücken gegessen werden. Es können auch die Maiskörner vom Kolben abgeschnitten und genossen werden.

Lagern: im Kühlschrank lagern

Die Blätter können für eine längere Haltbarkeit am Kolben verbleiben

Roh oder blanchiert kann man ihn einfrieren

Reich an: Provitamin A, verschiedene B-Vitamine, Vitamin C, Vitamin E, Eisen, Kalium, Calcium

Passt zu: Avocado, Tomate, Paprika, Zitrusfrüchten, Kräutern, Knoblauch, Chili, Sahne

Rezeptvorschlag: Chili sin carne

250 g rote Linsen

1 Dose Kidneybohnen

1 Dose Mais

1 Zwiebel

2 mittelgroße Kartoffeln

Butter zum Anschwitzen

250 g passierte Tomaten

Chili

2 Zehen Knoblauch

1250 ml Gemüsebrühe

Paprikapulver

Currypulver

Pfeffer

Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und in einem großen Topf in etwas Butter anschwitzen. Die Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und dazu geben. Die roten Linsen kurz abbrausen und ebenfalls in die Topf geben. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und 20-25 Minuten köcheln lassen. Die Kartoffeln müssen durch sein und die Linsen schön weich zerfallen. Kidneybohnen und Mais abtropfen lassen, unterrühren und gut heiß werden lassen. Dann nach Belieben die Suppe mit den passierten Tomaten strecken. Mit Pfeffer, Curry, Paprika und Chilipulver würzen.

Obst des Monats August

Pflaume

Sie sind mit ihrer lila-blauen Farbe, sowohl am Baum, als auch im Supermarkt ein echter Blickfang, da verwundert ein das gelb-orange Fruchtfleisch schon fast, dies kann allerdings, je nach Sorte, auch eine rötlich-lilafarbene Färbung aufweisen. Pflaumen zählen zum Steinobst und weltweit gibt es über 2000 verschiedene Sorten. Sie reifen nach dem Ernten nicht nach, das heißt beim Einkaufen oder sogar beim Ernten im eigenen Garten, sollte darauf geachtet werden, dass die Früchte nicht zu hart sind (zu weich aber auch nicht). Sie haben einen vergleichsweise hohen Fruchtzuckergehalt, dem sie ihre Süße verdanken. Vor allem in getrockneter Form regen sie die Darmtätigkeit an, was auf enthaltene Pflanzenfasern zurückzuführen ist. Die helle bläuliche Wachsschicht, die man auf der Schale vorfindet, sollte erst zum Verzehr oder der Weiterverarbeitung abgewaschen werden.

Lagerung: kühle, dunkle Umgebung

Inhaltsstoffe: Kalium, Calcium, Eisen, Magnesium, Zink, Vitamin C/ E, B-Vitamine

Verwendung: Kompott, Pflaumenmus, Kuchen, Dörrobst

Rezeptvorschlag: Gesunde Pflaumen-Muffins

für 6 Stück:

Boden:

100 g Haferflocken

3 EL Rapsöl

4 EL Milch/ Pflanzenmilch

100g gehackte Mandeln

wahlweise Gewürze wie Vanille oder Zimt

Füllung:

10-12 Pflaumen

5 getrocknete Datteln

1 EL Honig oder 2 EL Ahornsirup

4 EL Wasser

etwas Dinkelmehl

Die Zutaten für den Boden vermengen, sodass ein formbarer Teig entsteht, diesen dann in die vorher eingefetteten Muffin-Förmchen portionieren und an Boden und Wand festdrücken. Diese bei 175° Umluft für 5 Minuten im Backofen backen. Als nächstes die Pflaumen klein schneiden und mit allen weiteren Zutaten, ca. 10 Minuten köcheln bis eine kompottartige Masse entsteht. Je nach Bedarf Dinkelmehl zum Andicken hinzugeben. Zu guter Letzt die Pflaumenmasse in die gebackenen Böden füllen und auskühlen lassen. Fertig!

Gemüse des Monats Juli

Bohnen

Grüne Bohne, Wachsbohne, Lila Bohne, Schnittbohne (Juli bis Oktober)

Bohnen sind für uns ein wichtiger Eiweißlieferant – oft besitzen Bohnen sogar mehr Proteine als Fleisch und sind daher auch für Vegetarier und Veganer eine gute Eiweißquelle. Der Nährwert dieser Gemüsesorte variiert stark je nach Art und Verarbeitung – zum Beispiel, ob frische Bohnen oder solche, die aus der Dose verwendet werden.

Lagern: im Kühlschrank

Reich an: Magnesium, Kalium, Kalzium, Eisen, Phosphor, Mangan, Vitamin A, C, E, B1, B2, B6

Passt zu: Tomaten, Rucola, Pilzen, Chili, Zitrone, Kräuter, Zwiebel, Knoblauch, Ingwer, Kapern, Nüsse, Sojasauce

Rezept: Garnelen mit Dill und Zitronette dazu Bohnen

200 g Garnelen

200 g Naturreis

500 g Bohnen

Erdnussöl

Zitronette:

10 ml Zitronensaft

20 ml Olivenöl

Salz, Pfeffer

Wasser für Reis in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Reis ca. 25 Minuten kochen.

Bohnen putzen und kochen, d.h. das Ende, das mit der Pflanze verbunden war, abschneiden. Ganz oder in Stückchen in Salzwasser etwa 5 Minuten kochen. Die Bohnen sollten weich sein, aber dennoch Biss haben. Garnelen mit Erdnussöl in einer Pfanne anbraten. Dill fein hacken.

Alle Zutaten für die Zitronette in einer Schüssel verquirlen. Garnelen und Bohnen in einer Schüssel vermengen und Zitronette unterheben. Alles auf einem Teller anrichten und genießen.

Obst des Monats Juli

Kirschen

Das kleine rundliche, rotviolett glänzende Steinobst, das für jeden kulinarischen Spaß zu haben ist. Einzelne Kirschsorten sind zu unterschiedlichen Zeitpunkten reif für die Ernte, einige bereits Anfang Juni, andere erst Ende Juli. Sie kommen auch in verschiedenen Farben, wie gelb, rot oder weinrot, als auch geschmacklich sowohl in süß, als auch mit säuerlicher Note daher. Kirschen sollten, wenn sie reif noch am Baum hängen, keinem starken Regen ausgesetzt sein, dieser führt dazu, dass die Kirschen aufplatzen und verderben. Zudem sollte der Stiel beim Ernten drangelassen und erst kurz vor Verzehr oder Verarbeitung entfernt werden um vorzeitigen Verderb und „matschig werden“ zu vermeiden. Es ist zu beachten, dass sie nach dem Ernten nicht weiter nachreifen, also am besten direkt vom Baum naschen!

Lagerung: über kurze Zeiträume im Kühlschrank (Kirschen sollten nach Kauf/ Ernte so schnell wie möglich verzehrt werden)

Inhaltsstoffe: Kalium, Calcium, Eisen, Magnesium, Provitamin A, Vitamin C/ E

Verwendung: Kompott, Marmelade, fruchtige Zutat zu einem Hafer- oder Hirsebrei

Zubereitungsvariante: Kirschkuchen

Für: 20 cm x 30 cm Springform

400 g Kirschen

8 Eier

120 g Mandelmehl

200 g Butter

120 g Kokosmehl

4 EL Zucker

1 Pck. Backpulver

2 Biozitronen (Abrieb & Saft)

50 geraspelte Schokolade (>70 % Kakaoanteil)

Den Backofen auf 160° Ober-/ Unterhitze vorheizen. Die Eier trennen, das Eigelb, mit Butter und Zucker schaumig schlagen. Kokosmehl, Mandelmehl, Backpulver, Saft und Abrieb der Zitronen hinzugeben und verrühren. Anschließend das Eiweiß steifschlagen und unterheben. Die Kirschen entsteinen und halbieren, dann ebenfalls hinzugeben und den Teig mit Kirschen in die Form füllen. Für 50 Minuten backen, hinterher solange der Kuchen noch warm ist die Schokolade rüber streuen.

 

Gemüse des Monats Juni

Fenchel

Wussten Sie schon? Fenchel ist keine Kohlsorte, sondern hat ganz andere Verwandte, wie zum Beispiel Dill, Petersilie und Karotten. Aus der charakteristischen weißen Knolle wachsen an den Stängeln dillähnliche Blätter, die sehr aromatisch sind.

Lagern: im Kühlschrank

Blachiert oder in zubereiteter Form kann Fenchel eingefroren werden

Reich an: Beta- Carotin, Kalium und Calcium

Passt zu: Tomaten, Gurken, Bohnen, Dill, Zitrusfrüchten, Birnen, Oliven, Safran, Käse, Petersilie, Fisch und Meeresfrüchten

Rezept: Fenchel- Risotto

2 Knoblauchzehen

1-2 Fenchelknollen (750g)

5 EL raffiniertes Olivenöl

250 g Risottoreis

800 ml Gemüsebrühe

100 g geriebener Parmesan

Salz, Pfeffer, Safran

Knoblauch abziehen und hacken. Fenchelknollen putzen und in Scheiben schneiden. Knoblauch mit Öl pürieren. Fenchelspalten auf einem mit Backpapier belegten Backblech verteilen und mit etwas Knoblauchöl einpinseln. Mit Salz und Pfeffer würzen und im vorgeheizten Backofen bei 180° C ca. 25 Minuten backen.

Inzwischen das restliche Knoblauchöl erhitzen. Reis abspülen und abtropfen lassen. Reis und Safran zum Knoblauchöl geben. Nach und Nach mit Brühe ablöschen und in ca. 25 Minuten unter ständigem Rühren garen. Fenchelspalten und Parmesan unterheben und nochmals mit Salz und Pfeffer würzen.

Obst des Monats Juni

Stachelbeere

Süß oder säuerlich, rot, gelb, weiß oder grünlich, die Stachelbeere kann sowohl geschmacklich, als auch farblich in verschiedenen Aufmachungen daherkommen. Sie ist fast in ganz Europa verbreitet, als auch in Nordafrika und Asien heimisch. Je reifer sie geerntet wird, desto süßer schmeckt sie. Wie der Name schon sagt verfügt sie über Stacheln, die befinden sich aber nicht an der Beere selbst, sondern an den Stängeln der Pflanze. Die Stachelbeere ist vielseitig einsetzbar, als Teil eines Kuchens, als Crumble, Kompott oder auch zu Marmelade kann sie verarbeitet werden. Durch die enthaltenen Ballaststoffe regen sie zudem die Verdauung an.

Lagerung: wenn reif geerntet möglichst schnell verarbeiten/ verzehren, ansonsten im Kühlschrank

Inhaltsstoffe: Kalium, Ballaststoffe, Vitamin C, Ballaststoffe, Vitamin E

Verwendung: Kompott, Marmeladen

Zubereitungsvariante: Quark-Stachelbeer-Auflauf

500 g Stachelbeeren

500 g Magerquark

4 Eier

100 g Zucker

70 g gehackte Mandeln

1 EL Honig

2 EL Butter

1 Zitrone

Den Ofen auch 180 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen und eine Auflaufform einfetten. Beeren und Zitrone abwaschen, von der Zitrone die Schale abreiben. Als nächstes die Eier trennen und die Eiweiße mit einer Prise Salz steifschlagen. Die Eigelbe mit Quark, Zucker vermischen, das steife Eiweiß unterheben und die Beeren untermischen, dann die Masse in die Auflaufform geben, Mandeln, Butter und Honig gleichmäßig darüber verteilen und nun auf mittlerer Schiene für 30-35 Minuten backen.

Gemüse des Monats Mai

Kohlrabi

Obwohl der Kohlrabi ursprünglich wahrscheinlich aus dem Mittelmeerraum oder aus Mittelasien kommt, wird er in vielen Ländern als typisch deutsches Gemüse angesehen. Der Name Kohlrabi, was so viel wie Kohlrübe bedeutet, wurde daher in vielen anderen Ländern in den Sprachgebrauch übernommen. So sagt sowohl der Russe Kohlrabi als auch der Engländer oder der Japaner, wenn er von der knolligen Gemüsefrucht spricht. Das weiße Fruchtfleisch ist zart, knackig, hat einen milden Kohlgeschmack und erinnert an Blumenkohl, Weißkohl und Brokkolistängel.

Lagern: im Kühlschrank

Blanchiert oder gekocht kann man ihn einfrieren

Reich an: Vitamine B1, B2 und C, Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen

Passt zu: Senf, Zitrone, Äpfeln, Birnen, Kräutern, Meerettich, Nüssen, Curry, Essig, Sahne, Fisch

Rezept: Kohlrabitaler mit Walnussdip

350 g Kohlrabi

350 g mehligkochende Kartoffeln

40 g Walnusskerne

150 g Joghurt (1,5 % Fett)

Salz, Pfeffer

1 Ei

2 EL Mehl

30 g feine Haferflocken (4 EL)

5 TL Rapsöl

100 ml Milch (1,5 % Fett)

Muskatnuss

Kohlrabi waschen und schälen. Die zarten grünen Blätter abzupfen, waschen und beiseitelegen. Kohlrabi in etwa 5 mm dicke Scheiben schneiden. Kartoffeln gründlich waschen und mit den Kohlrabischeiben in einen Dämpfeinsatz geben. Zugedeckt über kochendem Wasser 8-10 Minuten garen. Kohlrabischeiben herausnehmen, die Kartoffeln etwa 20 Minuten weiterdämpfen. Inzwischen Kohlrabigrün trockenschütteln und mit den Walnüssen in einem Blitzhacker fein hacken. In eine kleine Schüssel geben, Joghurt unterrühren, salzen und pfeffern. Ei mit etwas Salz und Pfeffer in einen tiefen Teller geben und mit einer Gabel verquirlen. Vorgegarte Kohlrabischeiben nacheinander in Mehl, verquirltem Ei und Haferflocken wälzen. Panade auf beiden Seiten fest andrücken. 4 TL Rapsöl in einer großen beschichteten Pfanne erhitzen. Die Kohlrabitaler darin bei mittlerer Hitze von beiden Seiten knusprig braun braten. Die Kartoffeln pellen, in eine Schüssel geben und mit einem Kartoffelstampfer grob zerstampfen.

 Milch und restliches Öl dazugeben und mit einem Holzlöffel cremig rühren. Salzen, pfeffern und etwas Muskat dazureiben. Kohlrabitaler kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen, mit dem Püree anrichten und mit dem Dip servieren.

Obst des Monats Mai

Erdbeeren

Der rote rundliche Liebling zählt im späten Frühjahr und Sommer zu einer der beliebtesten Fruchtsorten in Deutschland. Die Erdbeere zählt dabei gar nicht zum Obst, obwohl sie fälschlicherweise häufig als solches wahrgenommen wird, sondern zu den Nussfrüchten. Trotz ihres süßen Geschmacks ist sie mit 33 kcal/ 100 g kalorienarm und auch innerhalb von Diäten geeignet. In Deutschland werden sie überwiegend von Mai bis August geerntet, den Rest des Jahres sind als Importware frisch erhältlich oder eingefroren im Tiefkühlregal. Sie können außerdem prima im heimischen Garten angebaut werden, dafür werden am besten vorgezogene Topfpflanzen genutzt, die im August in den Garten gesetzt werden, um dann im folgenden Mai bis Juli ernten zu können.

Lagerung: Kühl und dunkel, am besten im Kühlschrank.

Inhaltsstoffe: Reich an Vitamin-C und Folsäure

Verwendung: Marmelade, fruchtige Zutat für Frühstücksbrei, Grütze

Zubereitungsvariante: Schoko-Bananenjoghurt mit frischen Erdbeeren

1 Banane

150 g Naturjoghurt

150 g frische Erdbeeren

1 EL Backkakao

geraspelte Schokolade (>70 % Kakaogehalt)

wahlweise Agavendicksaft

Die Banane zusammen mit Backkakao, Joghurt und dem Agavendicksaft mithilfe eines Stabmixers pürieren. Danach die Erdbeeren vierteln (je nach gewünschter Größe zerkleinern) und unter den Quark rühren, mit geraspelter Schokolade bestreuen und fertig ist der erfrischende Snack zwischendurch. Dieser Quark kann auch mit Haferflocken kombiniert zu einem vollwertigen Frühstück werden (hierfür 40 g Haferflocken mit heißem Wasser aufgießen und mit dem Joghurt und den Erdbeeren vermischen).

Gemüse des Monats April

Chicorée

saisonal: ganze Jahr in Europa

Der besondere und bittere Geschmack des Chicorées ist leider nicht jedermanns Sache. Deswegen wurden mittlerweile mildere Sorten gezüchtet, wodurch mehr Interesse gewckt werden soll. Chicorée wird erst im Freien angebaut und dann in ein dunkeles, kaltes und feuchtes Gewächshaus gebracht, in dem die kompakten, langen, schmalen Köpfe mit denhellgelben oder rotweißen Blättern langsam wachsen. Wenn Chicorée dem Sonnenlicht ausgesetzt wird, wird er ungenießbar bitter. Deswegen wird er im Supermarkt in Kartons mit dunklem Paketpapier verpackt und sollte auch zu Hause dunkel gelagert werden.

Lagern: im Kühlschrank nicht zum einfrieren geeignet

Reich an: Vitamin C und Kalium

Chicorée (saisonal: ganze Jahr in Europa)

Der besondere und bittere Geschmack des Chicorées ist leider nicht jedermanns Sache. Deswegen wurden mittlerweile mildere Sorten gezüchtet, wodurch mehr Interesse gewckt werden soll. Chicorée wird erst im Freien angebaut und dann in ein dunkeles, kaltes und feuchtes Gewächshaus gebracht, in dem die kompakten, langen, schmalen Köpfe mit denhellgelben oder rotweißen Blättern langsam wachsen. Wenn Chicorée dem Sonnenlicht ausgesetzt wird, wird er ungenießbar bitter. Deswegen wird er im Supermarkt in Kartons mit dunklem Paketpapier verpackt und sollte auch zu Hause dunkel gelagert werden.

Lagern: im Kühlschrank, nicht zum einfrieren geeignet

Reich an: Vitamin C und Kalium

Passt zu: Äpfeln, Birnen, Feta, Nüssen, Tomaten, Pilzen, Zitrusfrüchten, Oliven, Blauschimmelkäse, Parmesan

Rezept: Chicorée-Apfel Salat mit filetierter Orange und Walnusskernen

1 Chicorée

1 Apfel

1 Orange

50 g Walnusskerne

Vinaigrette:

1 EL Senf

1 EL Essig

3 EL natives Olivenöl

Salz, Pfeffer

Chicorée in dünne Streifen schneiden. Apfel entkernen und klein würfeln. Orange filetieren und klein würfeln. Walnusskerne klein hacken. Alles in einer Schüssel vermengen. Alle Zutaten für die Vinaigrette verrühren und über den Salat geben.